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Hockenheimring 12.-14.10.2018: Dritter Platz nach Schrecksekunde

Stefan Rupp fand sich unverhofft auf Startplatz zwei wieder, nachdem Klaus Ludwig um 10 Plätze zurückversetzt wurde, da er im Abschlußtraining die rote Flagge nicht respektiert hatte.

Bereits in Runde vier erobert Stefan Rupp jedoch mit seinem Scuderia-GT vorbereiteten Alfred Romeo 155 V6 Ti ITC '96 vor Jörg van Ommen die Führung. In Runde 11 kommt er zum geplanten Boxenstopp mit 13,4 Sekunden Vorsprung.

Im Moment als der Alfa zum stehen kommt, schlahgen Flammen aus dem linken vorderen Radkasten. Stefan löste sofort den Sicherheitsgurt und öffnete seinen Helm.

Zwar erlischt das Bremsen-Hitze-Feuer innerhalb von Sekunden, doch Festzurren des Sicherheitsgurtes und des Helmes kosten mehr als 30 Sekunden.

Auch wenn er sich in der Folge redlich bemüht und zur großen Freude der voll besetzten Tribünen einen atemberaubenden Zweikampf mit Jörg van Ommen im C-Klasse Mercedes liefert, kann Stefan Rupp die Lücke zu Klaus Ludwig und Jörg van Ommen nicht ganz schließen.

So kommen Ludwig als Erster, Van Ommen als Zweiter und der Scuderia-GT Alfa 155 auf dem dritten Platz über die Ziellinie. Ein bisschen schade, zumal der Alfa perfekt lief und die Scuderia-GT Crew einen tadellosen Job machte.


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